Schwarze Fahnen


Lu par Friedrich

(4.2 étoiles; 3 critiques)

Der Roman "Schwarze Fahnen - Sittenschilderungen vom Jahrhundertwechsel" ist der dritte soziale Roman Strindbergs, in dem er sich mit den gesellschaftlichen Zuständen um die Jahrhundertwende 1899/1900 (nicht nur) in Schweden auseinandersetzt. Das Werk bildet die Fortsetzung des Romanes "Die gotischen Zimmer". - Summary by Friedrich (9 hr 1 min)

Chapitres

Vorwort des Übersetzers 5:54 Lu par Friedrich
Erstes Kapitel 27:41 Lu par Friedrich
Zweites Kapitel 22:15 Lu par Friedrich
Drittes Kapitel 21:12 Lu par Friedrich
Viertes Kapitel 18:57 Lu par Friedrich
Fünftes Kapitel 20:35 Lu par Friedrich
Sechstes Kapitel 21:40 Lu par Friedrich
Siebentes Kapitel 15:14 Lu par Friedrich
Achtes Kapitel 20:42 Lu par Friedrich
Neuntes Kapitel 20:51 Lu par Friedrich
Zehntes Kapitel 17:29 Lu par Friedrich
Elftes Kapitel 30:20 Lu par Friedrich
Zwölftes Kapitel 29:27 Lu par Friedrich
Dreizehntes Kapitel 19:49 Lu par Friedrich
Vierzehntes Kapitel 22:36 Lu par Friedrich
Fünfzehntes Kapitel 22:30 Lu par Friedrich
Sechszehntes Kapitel 21:01 Lu par Friedrich
Siebzehntes Kapitel 16:53 Lu par Friedrich
Achtzehntes Kapitel 7:31 Lu par Friedrich
Neunzehntes Kapitel 17:52 Lu par Friedrich
Zwanzigstes Kapitel 20:02 Lu par Friedrich
Einundzwanzigstes Kapitel 22:13 Lu par Friedrich
Zweiundzwanzigstes Kapitel 17:17 Lu par Friedrich
Dreiundzwanzigstes Kapitel 5:10 Lu par Friedrich
Vierundzwanzirgstes Kapitel 25:15 Lu par Friedrich
Fünfundzwanzigstes Kapitel 14:49 Lu par Friedrich
Sechsundzwanzigstes Kapitel 9:19 Lu par Friedrich
Siebenundzwanzigstes Kapitel 18:06 Lu par Friedrich
Achtundzwanzigstes Kapitel 8:40 Lu par Friedrich

Critiques

Satirisch, bitterböse und misogyn


(4.5 étoiles)

Besonders die ersten beiden Abschnitte sind sehr gelungen, aber es wäre ja nicht Strindberg, wenn er in seinem Werk nicht auch seine Brandreden gegen die Frau vom Stapel lassen müsste. Was haben sie ihm nur angetan? Immerhin war er 3x geschieden (die letzte Frau bildhübsch und 31 Jahre jünger als er...:-) und in jeder Beziehung unglücklich, er schien zu hassen, was er liebte. Dazu Depressionen, Wah Vorstellungen und Realitätsverlust, paranoid und schizophren, also zeitweise ziemlich arm dran. Der letzte Abschnitt klingt, als ob er über sich selbst schreibt. Auch seine Ausflüge in die Chemie gab es tatsächlich, wurden aber eher von den Chemikern belächelt.