Über die Weiber


Gelesen von Gesine

(4.1 Sterne; 244 Bewertungen)

In diesem vielzitierten Essay aus dem Jahre 1851 ist Schopenhauers generell herablassende Einstellung zu Frauen zusammengefaßt. Frauen, laut Schopenhauer, sind Wesen zweiter Klasse mit weniger Vernunft als Maenner, und sind biologisch zur List und Intrige getrieben... Schopenhauers dominante Mutter Johanna, eine bekannte Schriftstellerin, wird oft als Ursache für die Frauenfeindlichkeit ihres Sohns genannt.
(Zusammenfassung von Gesine) (0 hr 11 min)

Kapitel

Über die Weiber 11:07 Gelesen von Gesine

Bewertungen


(4 Sterne)

Gut gelesen, ohne jedes Gefühl und neutral, ganz passend. Die Meinung Schopenhauers allerdings, also, ich kann es nicht in Worte fassen. Soviel Verachtung für das weibliche Geschlecht, das macht mich krank beim Zuhören.

Mut und eine tolle Stimme


(5 Sterne)

Schön diesen Text von einer Frau vorgelesen zu bekommen. Die Aussage des Textes von Schopenhauers Leidenschaft zu trennen, fällt dadurch sogar leichter.

harter Tobak


(4 Sterne)

ich kann herrn Schopenhauer nicht zustimmen. der melancholische und etwas deprimierte unterton von gesine passt gut zum inhalt.

Ins Schwarze getroffen


(4.5 Sterne)

Vorab, die Vortragsweise sowie die Stimme waren löblich. Was den Inhalt anbelangt, so muss man dem alten Arthur, wenn auch nicht in allen, so doch in vielen Punkten, eine zugleich anekdotische und empirische Rechtmäßigkeit zuschreiben. Das Gebaren, sowie das Denken der beiden Geschlechter, unterscheidet sich maßgeblich und spiegelt sich im vorgetragenen Werke akkurat wider. Da hat sich der Pessimismus (im Realismus mündend) doch wieder einmal als zielführend erwiesen. Cheers!

Interressant


(3.5 Sterne)

Schopenhauers Ansichten haben mich zum Nachdenken angeregt. Nun machen manche, in meinen Augen "toerichte" Handlungen des Typus Weib mehr Sinn. Gesine liest gut, aber ja es haette mehr Sinn gemacht einen maennlichen Vorleser einzusetzen


(3 Sterne)

Gut gelesen, das Haupthema wird aber nicht jedem gefallen

Schopis Mutter - eine verheerende Walküre?.


(3 Sterne)

Also, nachdem wir unter Bildungsgleichstand dasselbe Pendant unter den niemals erwachsen gewordenen Burschen kennen, die uns geistig langweilen und nur an ihren nächsten Abgang "denken", da wir am Ende der herbeimanipulierten "zivilisierten" Dekadenz und Perversion angekommen sind, sind Manderl wie Weiberl gleich geschwätzig, betrügerisch, hohl, dumpf, auf seinen/ihren nächstkommenden Vorteil aus, von weitsinnigem Verstand keine Spur, was zählt ist Profit in jeder Hinsicht. Gesine, aber wie kannst du nur als Ftau ernsthaft dieses Zeug vorlesen! Widerwärtig, obwohl ich ihn sehr gut verstehen kann, seinen Hass und sein Elend im Unglück des Lebens eines Pessimisten.

Probleme mit den Frauen


(4 Sterne)

Top, regt zum Denken an. Im folgenden ein Ausschnitt meiner Gedanken zu dem Werk. Wie sich hier unschwer erkennen lässt, hatten die Geschlechter auch damals schon Probleme miteinander. Es ist klar das Mann die Frau z.B. Nach einem Streit oder aus Problemen in der Liebe als etwas schlechtes darstellt. Doch diese überspitzt Darstellung der Probleme mit Frauen ist heute noch oft die selbe. Haben sich also Männer und Frauen in ihren Grundzügen seither nicht verändert?